Arbeitsgemeinschaften (AG's)

Hunde AG

Du bist interessiert an Hunden?

Dann ist die Hund AG mit dem Schulhund Hektor genau das Richtige für dich. 

 

- Wir bringen Hektor gemeinsam neue Tricks bei.

- Du lernst die Hundesprache kennen.

- Wir gehen mit Hektor spazieren.

- Du lernst viele wichtige Dinge rund um das Thema Hund und Hundehaltung. 

 

Das Kuscheln mit Hektor ist natürlich inklusive ;)

 

Hektor ist ein Vizlador (Magyar Vizsla und Labrador Mix). Er ist anderhalb Jahre alt. 

Hektor ist ein ausgebildeter Schul- und Therapiehund und begleitet die Lehrerin Frau Zittel im Schulalltag. 

 

Die Hunde AG findet montags und mittwochs in der siebten Stunde statt. 

 

Wir freuen uns auf dich.


Unsere Schulhunde - "Lehrer auf vier Pfoten"

Klassenhund der 6b

Name

Grisou

Geburtstag

05.01.2012

Rasse

Labrador

Hobbys

schlafen, verstecken, spielen, Ball spielen



Klassenhund der 10c

Name

Hektor

Geburtstag

27.04.2019

Rasse

Viszla- Labrador-Mix

Hobbys

schlafen, kuscheln, Tricks



Klassenhund der 5c

Name

Frida

Geburtstag

22.03.2020

Rasse

Australien Shepherd - Münsterländer- Mix

Hobbys

Ball spielen, Stöckchen holen, Löcher buddeln


 

Motivation und Kommunikation

 

Schüler freuen sich, wenn sie morgens in die Schule kommen und von einem Hund erwartet werden. Dies ist besonders der Fall, wenn aus privaten Gründen kein eigenes Haustier gehalten werden kann. Der Schulhund ist dann als konstanten Teil ihrer Schulzeit, fast wie ein eigenes Tier.

 

Über den Hund ergeben sich viele neue Kommunikationssituationen unter den Schülern und auch zwischen Schülern und Lehrern. 

 

Er ist ein sozialer Magnet. Besonders schüchterne Kinder sowie Kinder mit Förderbedarf finden schnell einen Zugang zum Schulhund und zu anderen Schülern. Die Schüler lassen sich durch die Anwesenheit des Hundes für den Unterricht eher begeistern. 

 

 

Emotional- und Sozialverhalten

 

Die Anwesenheit eines Hundes im Klassenraum beeinflusst die Lernumgebung positiv, es entsteht dadurch eine lockere, freundliche Atmosphäre. In einer angenehmen Lernumgebung lernt man besser und einfacher.  

 

Der Körperkontakt mit einem Hund beruhigt, z. B. durch Streicheln.

 

Hunde reagieren auf rücksichtsloses Verhalten mit vorsichtigem Rückzug. Im Umgang mit einem Hund wird unter anderem liebevolles Verhalten eingeübt.

 

 

Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit

 

Dem Hund sind Aussehen, Schulnoten, Akzeptanz in der Klasse/Gruppe oder Religionszugehörigkeit gleichgültig. Der Hund nimmt jedes Kind so wie es ist - er macht keine Unterschiede.

 

Wenn die SchülerInnen dem Hund einen Befehl geben (Sitz, Bleib, Komm), müssen sie sich auf das Tier einlassen und sich konzentrieren, die Reaktion beobachten und belohnen. Sie können ihre Angst vor Hunden durch den Umgang abbauen. 

 

Die SchülerInnen haben Spaß und schulen Mimik, Gestik, Beobachtungsfähigkeit sowie einige Grundfertigkeiten wie Konzentration, Einfühlungsvermögen oder das Sprechen.

 

SchülerInnen übernehmen neue verantwortungsvolle  Aufgaben (z. B. für frisches Wasser sorgen, Fellpflege, „Leckerlisuche“ auf Befehl, Betreuung in den Pausenzeiten etc.).